Der Flammkuchen kommt aus dem Elsass, wo er auch Tarte Flambee oder auch im nahen Grenzgebiet Flammekueche genannt wird.

Ursprünglich dienten die dünnen Brotteigfladen zum Testen der Temperatur des Steins vor dem Einschieben des Brotes in den Holzbackofen.
Wurde der Teig schnell schwarz, war die Temperatur zum Brot backen zu hoch, und man musste noch warten bis der Stein abgekühlt war.
Während der Wartezeit wurden, sozusagen als Brotzeit, noch weitere Fladen einfachst belegt. Zuerst wurden sie nur mit Sauerrahm, später auch mit Zwiebeln und Speck belegt.
Dies war die Geburtsstunde des Flammkuchens!

Die Flammen müssen über dem Flammkuchen zirkulieren um das besondere Aroma eines Flammkuchen zu erzielen.

Die aromatisch duftende, knusprige Spezialität aus dem Elsass ist in aller Munde.
Eine geschmacklich hervorragende Speise, welche in ihrer Vielseitigkeit der Belegung kaum zu übertreffen ist.
Das Knistern der Holzscheite, der Duft von Speck, Zwiebeln und Käse und die wohlige Wärme sorgen zusammen mit einem herrlichen Wein aus der Pfalz oder dem Elsass für höchstes Wohlbefinden.
 

Hier nun einige Belegvariationen

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